Goodbye Theater Erfurt 👋

Vielen Dank an alle Beteiligten für die tolle Unterstützung meiner Ausstellung im Theater Erfurt. Es hat großen Spaß gemacht, viele interessierte Menschen haben meine Arbeiten besichtigt, schöne Gespräche haben sich ergeben -  danke für alles, und bis bald!

Let Me Entertain You

Kunstweihnacht

80. Ausstellung 
in der Galerie M1-Kunstzone
Mohrenplatz 1, Gera 


Gegenwartskunst regional, national, international:
Malerei / Grafik / Fotografie / Plastische Objekte / Keramik / Schmuck
 
01. Dezember bis 17. Dezember 2023 

Salon 2023

15 Mitglieder des Kunstverein Arnstadt e.V. zeigen aktuelle Arbeiten aus ihren Ateliers und Werkstätten.
Zu sehen sind meine Werke "Air" und "Holi" sowie zwei farbig gefasste Holzarbeiten.

11. November bis 21. Dezember 2023 


Kunsthalle Arnstadt - Galerie für zeitgenössische Kunst
Angelhäuser Straße 1 - 99310 Arnstadt - Mittwoch bis Freitag von 14 bis 18 Uhr

Wasserzeichen

53 Künstler des VBK zeigen Ihre Interpretationen zum Thema Wasserzeichen. Über 100 Werke aus den Bereichen der Malerei, Fotografie, plastische Arbeiten, Schmuck und Porzellan stellen alle Facetten des Elements "Wasser" dar.


27. Oktober bis 27. Dezember 2023

KUNST Pavillon Eisenach 

Wartburgallee 46
99817 Eisenach 
Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr

Statement

Wasserzeichen I bis IV 

2023, Acryl / Öl auf Leinwand auf Schleifpapier Korngröße 60 

In der Serie „Wasserzeichen I - IV“ geht es um Wahrnehmung, Täuschung und Verlust. 

Zu sehen sind Bilder von Menschen aus der Vogelperspektive, anscheinend im Urlaubsmodus: relaxed im Schwimmring im Wasser schwebend, knallige Farben, gleißende Sonne, Lichtreflexe - Glück pur. Beim genaueren Hinsehen entpuppt sich die harmlose Szene als Täuschung, denn ein wichtiges Element fehlt hier: das Wasser!  Wir lassen uns täuschen von den vermeintlichen Schatten auf dem Grund des Wassers. Es gibt kein Wasser, es gibt kein Schweben über dem Grund, es gibt nur Sand(papier) und die Idee, dass dort vielleicht einmal Wasser war.  


Watermarks I to IV 

2023, acrylic / oil on canvas on 60 grit sandpaper 

The series „Watermarks I - IV“ is about perception, deception and loss. You can see bird‘s-eye views of people in holiday mood: relaxed in the swim-ring floating in the water, bright colors, blazing sun, light reflections - pure happiness. On closer inspection it turns out the harmless scene is just an illusion, because one important element is missing: the water! We let ourselves be fooled by the purpoted shadows on the bottom. But there is no water, there is no floating, there is only sand(paper) and the idea that maybe there once must have been water. 

Uferlos

"Generalintendant Guy Montavon präsentiert mit seinem Team das neue Programm der Spielzeit 2023/24 Uferlos. Das Element Wasser ist das verbindende Element. Das lebensnotwendige Nass wird dabei auf vielfältige und abwechslungsreiche Weise thematisiert. In jeder dieser Produktionen geht es um die Kraft, die Schönheit und auch die Gefahren des Elements Wasser. 

Ihre Vorstellung von dem, was auf der Bühne zu erleben sein könnte, hat die Thüringer Künstlerin Clivia Bauer festgehalten. Insgesamt sechs Auftragswerke hat sie in ihrem Arnstädter Atelier in Öl gemalt. Inspiriert von der Musik aus den Werken der Spielzeit „Uferlos“ beschäftigte sie sich mit dem Wunsch nach dem Eintauchen in die Tiefe des Wassers, dem Zurückkehren zum menschlichen Ursprung. Eros und Thanatos, Leben geben und Leben nehmen, Werden und Vergehen – der ewige Kreislauf, der ohne das Element Wasser nicht möglich wäre.
Entstanden sind lebendig schöne und zugleich tiefgründig bewegende Portraits von Figuren, die jeweils eine tragende Rolle in den Werken spielen. Das Titelbild Uferlos  wird Ihnen in den nächsten Monaten fortlaufend begegnen. " 

(Auszug Pressetext 22.05.23)

Pressekonferenz zur Spielzeit 2023/24  "UFERLOS"
Markus Weckesser, Theres Kawalek, Guy Montavon, Alexander Prior, Angela Klepp-Pallas (v.l.n.r.)
(Foto Lutz Edelhoff)

Pressekonferenz zur Spielzeit 2023/24  "UFERLOS"
Clivia Bauer
(Foto Lutz Edelhoff)


Finissage in Gera

Am 28. Mai 2023 endete die Ausstellung der fünf Künstlerinnen in der Galerie M1-Kunstzone in Gera. Wir freuen uns über die vielen, vielen Besucher, die sich für die "Weibsbilder" und ihre Kunst interessiert haben.

Ganz herzlichen Dank an die Mitglieder des Kunstvereins Gera: Peter Oehler, Kathrin Buskies, Winfried Wunderlich und natürlich Sven Schmidt für die tolle Begleitung!

Elke Albrecht, Clivia Bauer, Marianne Conrad, Sybille Suchy, Marion Walther

Galerie Kunstzone M1
Mohrenplatz 1
07548 Gera

Verbandsrat gewählt

Am 05. Mai 2023 wählte die Mitgliederversammlung des Verbandes Bildender Künstler Thüringen e.V. (VBKTh) ihren neuen Verbandsrat mit sieben Mitgliedern.
 
Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland als Sprecherin und Andreas Bauer als Stellvertreter werden den VBKTh im Sinne einer Doppelspitze nach außen vertreten. Drittes Mitglied des engeren Vorstands ist Dr. Gitta Heil als Schatzmeisterin. Alle drei waren bereits im Verbandsrat engagiert, ebenso wurden Clivia Bauer und Christian Sachs wieder gewählt. Neu im Verbandsrat sind Susanne Besser und Sophie von Hayek.

Ich freue mich darauf, die nächsten vier Jahre wieder im Vorstand tätig sein zu dürfen und danke allen UnterstützerInnen!

Schöne Scheune

In der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 18. Februar 2023 gibt es einen wunderbaren Beitrag über die Verwandlung einer historischen Scheune in ein Wohnhaus. 
Das Anwesen gehört lieben Freunden,  die ihr Haus zur Verfügung gestellt  haben, um einige meiner aktuellen Arbeiten zu zeigen. Ich bin begeistert, wie gut die Gemälde mit den Konstruktionen aus dem 16. Jahrhundert harmonieren. Vielen Dank an Maike und Daniel!

Fitzcarraldo, 2020, Öl auf Leinwand, 90 x 140 cm

Seide, 2021, Öl auf Leinwand, 140 x 160 cm

Pool II, 2022, Öl auf Leinwand, 64 x 75 cm

Orange, 2022, Öl auf Leinwand, 100 x 50 cm

KunstTANDEM

Mit dem kunstTANDEM hat der Verband Bildender Künstler Thüringen VBKTh seinen Mitgliedern im Rahmen der Reihe „Wert der Kreativität“ einen künstlerischen Dialog als Experiment angeboten. Nach einer Ausschreibung wurden 50 KünstlerInnen in das Projekt aufgenommen und 25 kunstTANDEMs zusammen geführt. Die Ergebnisse sind überraschend, faszinierend und berührend. 


Mit dabei sind meine neuen Linolschnitte: zweifarbige Handdrucke auf japanischem Seidenpapier, komponiert zu Texten von Franz Kafka, Ruydgard Kipling und Edgar Allan Poe.
 
17. Februar bis 2. April 2023

KunstForum Hannah Höch Gotha 
Querstraße 13-15, 99867 Gotha

Digitales Werkverzeichnis Bildende Kunst Thüringen

Meine Werke befinden sich nun im Onlinekatalog „Werkverzeichnis Bildende Kunst Thüringen“. Die neue Datenbank wird vom Verband Bildender Künstler Thüringen e.V. (VBKTh) kuratiert und von der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) veröffentlicht.
Künstler*innen können mit dem System selbst ihre Werke erfassen und Detailangaben sowie biografische Daten online stellen. So können die Werke auf lange Zeit archiviert werden. 
Die Idee zu der Plattform ist laut Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff aus der Frage nach dem Umgang mit Künstlernachlässen entstanden, "das Werkverzeichnis ist das Nachlassinventar von morgen".

Das war die artthuer 2022

Die größte Kunstmesse in Mitteldeutschland ist nach drei Tagen zu Ende gegangen. Es waren aufregende, anregende und anstrengende Messetage, und es hat sich gelohnt: so viele tolle Gespräche über meine Kunst, so viele schöne Augenblicke, so viele spannende Anmerkungen und Anregungen durch die zahlreichen Besucher - eine echte Freude!

Nochmals ganz herzlichen Dank an alle Besucher, ich bin glücklich und hoffentlich auch in 2024 wieder dabei!

KUNST-AUS-TAUSCH

10 Künstler beschäftigen sich mit 10 Werken aus dem Bestand des Schlossmuseums Arnstadt.

Mit Khaled Arfeh, Clivia Bauer, Wolf-Bertram Becker, Sylvia Bohlen, Gunnar Jacobson, Sabine Nier, Frank Steenbeck, Uwe Steinbrück, Sybille Suchy,  Thomas Wolf.

Ausstellung im Schlossmuseum und der Kunsthalle Arnstadt vom 11. September bis 13. November 2022

Abbildung: 
Echt.Falsch., 2022, Ölfarbe auf Leinwand, 50 x 50 cm

FEUERTAUFE 

Vom 3. September bis zum 9. Oktober zeigen 33 zeitgenössische Künstler ihre Interpretationen von Martin Luthers genialen Wortschöpfungen wie "Lockvogel, Lästermaul, Lückenbüßer" in einer großartigen Ausstellung im Kunst Pavillon Eisenach. Zu sehen sind Grafiken, Holzdrucke, Malerei, Skulpturen, Plastiken und Schmuck.

KUNST Pavillon Eisenach
Wartburgalle 47
99817 Eisenach



Gestaltung Clivia Bauer 2022©

WEIBS_BILDER_2.0

Ausstellung Galerie Schloss Dryburg, Bad Langensalza vom 25. November 2021 bis 28. Januar 2022

ELKE ALBRECHT   CLIVIA BAUER   MARIANNE CONRAD   KATRIN PRINICH-HEUTZENRÖDER   SYBILLE SUCHY   MARION WALTHER   ROSMARIE WEINLICH 

#sommertour IM ATELIER

Am 30. Juli 2021 besuchte mich Kulturstaatssekretärin Tina Beer im Rahmen ihrer #sommertour in meinem Atelier. Entspannt wurde über Kunst, Weiblichkeit und die Geschichte hinter einem Bild geplaudert.

WERDEN UND VERGEHEN

Ausstellung in den Dornburger Schlössern
10. September bis 31. Oktober 2021 


Die Ausstellung präsentiert Ergebnisse eines 3-tägigen Pleinairs in den Dornburger Schlössern und Gärten. Es geht um das Sichtbarmachen von Verborgenem, um Wandlung und Veränderung – elementare Fragen des Lebens und künstlerischen Schaffens. Mit Zeichnungen, Malereien, Fotografien, Installationen und plastischen Arbeiten sind zahlreiche Positionen vertreten.

Clivia Bauer, Susanne Casper-Zielonka, Marianne Conrad, Sylvia Döhler, Gabriele Fecher, Rüdiger Franke, Sophie von Hayek, Marie-Luise Leonhardt-Feijen, Thomas Lindner, Nina Lundström, Matthias Richter, Wolfgang Schwarzentrub, Uwe Steinbrück, Rosmarie Weinlich, Kristin Wenzel 

Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar-Eisenach Portrait Dornburger Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

Für die Ausstellung habe ich zwei Masken erstellt,  „Plaisir“ (=franz.: Vergnügen)  und „Mourir“  (=franz.: Sterben). Ich beschäftige mich mit dem Thema der Maske im Zusammenhang mit sogenannten Malanggan-Feiern. Diese kultischen Feste wurden traditionell zu Ehren von Verstorbenen veranstaltet. Dazu fertigte man individuelle Ritualmasken an, die den Geist des Toten verkörperten. 

Während des Pleinairs habe ich mich eingehend mit Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar-Eisenach beschäftigt, dem Erbauer des Rokokoschlosses. Die Masken zeigen die nach unserer heutigen Einschätzung gegensätzlichen Seiten dieses Herrschers auf. 
Mit ihrem exaltierten Kopfschmuck veranschaulicht „Plaisir“ die Liebe zum Leben und den Hang des Rokokos zur Extravaganz, konterkariert dies durch die Verwendung profaner Alltagsmaterialien. Demgegenüber verkörpert „Mourir“ die Macht und Abgründe des Militärs: Auf dem Drahtgeflecht, das wie ein Visier den Kopf schützt und zugleich dem Träger Anonymität verleiht, formt eine Schar winziger Spielzeugsoldaten einen schwarzen Totenschädel, das Vanitassymbol. 

Die Zeremonie-Masken werden nach den Malanggan-Feiern vernichtet. Daran anknüpfend habe ich am 31.10.2021 zur Finissage der Ausstellung die Maske "Plaisir" in einem Feuer-Ritual zerstört.

"plaisir", 2021
Papier, Karton, Pappe, künstlicher Kopf, 

"mourir", 2021
Draht, Textil, Spielzeugsoldaten, künstlicher Kopf

Detailaufnahme "mourir"

Verbrennungszeremonie 1

Verbrennungszeremonie 2